San Antonio versus Portinatx

Mittlerweile habe ich es, was Chillout betrifft zu einer gewissen Expertise gebracht. Demzufolge habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen nach San Antonio auf Ibiza zu fahren und eine der Wiegen des Chillout – das Cafe del Mar zu besuchen. Sehr schnell musste ich feststellen, dass hier nichts mehr beim Alten ist. Das fängt mit dem Wetter an (von wegen Sonnenuntergang), geht aber leider mit der Nachbarschaft und dem Publikum weiter. Das bedeckte Wetter und den fehlenden Sonnenuntergang hätte ich vielleicht noch hin genommen aber die Opening-Party vom Mambo nebenan mit seinen überschminkten Aufreisser-Bedienungen, die einen penetrant beim Vorbeigehen anquatschen und den ebenso penetrant lauten Beats die über die ganze Promenade reichen, brauche ich zum Chillen ebensowenig wie Horden von saufenden Briten am Strand. Das Cafe del Mar liegt mitten dazwischen, die Musik kaum wahrnehmbar gegen die Beats der umgebenden Etablissements, die Terrasse halbleer. Das Publikum im Cafe geht stark auf die Midlife-Crisis zu und hat ansonsten auch gern schon mal die Kinder dabei. Immer noch ein schöner Ort aber entzaubert durch die Umgebung und das Publikum, welches den Ort übernommen hat. Wieder einmal bin ich zu spät gekommen..
Heute liege ich stattdessen in einer wunderschönen Bucht vor Portinatx im azurblauen Wasser, die solange man nicht anlandet wundervoll anzusehen ist und Chillout -Musik kann ich gerade noch selbst an machen…

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Himmelfahrt vor Formentera

Die Piste in Ibiza-Stadt ist verarbeitet. Ein schöner Fleck – abends waren wir in der Gay-Abteilung der Stadt unterwegs. Schöne Bars und Party-People ohne Ende, nur die vielen taxierenden bis hungrigen Blicke denen ich ausgesetzt war, waren etwas gewöhnungsbedürftig – Mitseglerin/Trainerin Silke hatte da weniger Probleme. Am nächsten Morgen (naja eher mittags)  Plantschparty auf dem Boot (Abspritzen, Schrubben, Waschen) und nachmittags ging es bei mittlerweile bedecktem Wetter, Wind und Welle durch den stark von Schnellfähren und sonstigem Gefährten frequentierten, engen Durchlass zwischen Ibiza und Formentera zum Ankern nach Espalmador. Eine wunderschöne Insel mit Karibik-Flair. Leider ist es durch die Mistral-Wetterlage insgesamt etwas kühl und windig.

Nachdem wir morgens eher zufällig mitbekommen hatten, dass heute Feiertag ist, standen plötzlich alle Zeichen auf Chillout, wo vorher noch hochschweifende Pläne für Manöver unter Spinnaker bzw. mit dem Spinnaker-Baum angesagt waren. Der Leitspruch auch dieses Törns hat sich mittlerweile herauskristalisiert: “Wir sind doch nicht auf der Flucht”. Man darf sich nicht dagegen auflehnen – schließlich sind wir auf der Qi und der Name ist Gesetz – das harmonische Fließen der Lebensenergien hat absolute Priorität.
Also ging es an den Place-to-be-Strand von Formentor gleich um die Ecke, nicht ohne unterwegs wenigstens den (erfolglosen) Versuch zu unternehmen mit der in Ibiza erworbenen Angelausrüstung einen Fisch zum Dinner einzuladen. Der Strand ist leider etwas snobby und sauteuer. Der kleine Imbiss in der Bar Tiburon am Strand mit Salat und Bier schlug für 2 Personen mit über 40€ zu Buche. Zudem: Eine Strandbar mit Gesichtskontrolle und Kette am Eingang auszustatten, finde ich ein wenig übertrieben.  Da mein Aussenborder den Dienst verweigert hatte (vermutlich vatertagsmäßig abgesoffen) und ich die knapp 500 m bis zum Strand gegen den Wind angerudert war, konnte ich nicht einfach wieder umdrehen.
By the way: Meine Hoffnung durch die aus der Seefahrt resultierende Zwangsaskese endlich wieder zu meiner Bikini-Figur zu kommen, wird durch Silke systematisch zunichte gemacht. Während ich diese Zeilen schreibe, steigen mir aus der Kombüse schon wieder köstliche Gerüche entgegen. Verursacht durch das fehlende Anglerglück gibt es ‘nur’ Thunfischfrikadellen, einen Auberginenauflauf und Salat dazu. Sollte jetzt jemand Neid verspüren muss ich leider sagen – zurecht. Wie mein britischer Nachbar im Hafen von Palma sehr passend sagte: ‘Another miserable day in paradise’.

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Ibiza

Nach einer durch reichlich Gewitter am Montag Abend verschuldeten Pause in Porto Petro und einem weiteren Stop-Over auf Cabrera (die Park-Ranger begrüßen mich bald mit Handschlag) sind wir heute früh um 6:15 ausgelaufen und mangels Wind nach Ibiza gedampft. Jetzt liegen wir (ich und Ausbildungs-Skipperin Silke) in Ibiza Stadt im Club Nautico (€ 64.08 for nothing) und freuen uns auf die Piste im Party-Mekka der Balearen. Mal schauen was der Abend bringt…

Morgen geht es nach der Rekonvaleszenz vom angedrohten Exzess und dem Bootsputz mal wieder chillen auf die Isla Espalmador zwischen Ibiza und Formentera.

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Chillout Revisited

Freitag sollte eigentlich der Arbeitstag werden. Im Hafen von Alcudia endlich mal wieder aufräumen, waschen, putzen. Kaum war ich dabei klingelt das Telefon. Linda und Andy, im Urlaub auf Mallorca, gleich um die Ecke angesiedelt, wollten mal vorbei schauen. Natürlich! Gerne! Kaum ist das Cockpit notdürftig dekontaminiert und eine Maschine gewaschen stehen sie am Eingang vom Pier. Andreas, seines Zeichens Kapitän, ex Kanallotse möchte gerne mal eine Runde mit meinem Seelenverkäufer drehen. Kein Problem. Kurz darauf steht der Plan. Linda bringt das Auto nach Porto Pollenca, kauft Proviant, wir sammeln sie an der Mole in Pollenca ein und fahren dann spät nachmittags wieder in die Cala Formentor und chillen, essen abends lecker von Linda zubereitete Speisen, übernachten vor Anker, chillen und kommen Samstag gerade noch rechtzeitig wieder nach Pollenca um meine nächste Crew zu übernehmen. Aufräumen muss warten. Zu dumm!
Für mich gab es reichlich Synergieeffekte. Sich sein Radar von einem Profi erklären zu lassen bringt einen Nichtswisser wie mich echt nach vorne. Sie dürfen also wiederkommen…

Samstag Nachmittag dann Skipperin Silke eingesammelt, gewaschen, ordentlich eingekauft Batterien geladen, Wassertanks aufgefüllt und am Sonntag Vormittag wieder in See gestochen – diesmal Trainingstörn nach Ibiza und Formentera. Also was richtig anstrengendes. Mitternacht erreichen wir vermutlich Cabrera – die Südspitze von Mallorca und dann geht es in die unendlichen Weiten des Mare Mediteraneum..

Update 21:00 h: Überall um uns herum blitzt und donnert es. Es wird also nix mit den unendlichen Weiten. Wir verdrücken uns in den wunderschönen Naturhafen von Porto Petro und kommen so in den Genuß unser Abendessen in Ruhe zu verköstigen.

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Dulce Vita

Nach dem Segelstress vom Dienstag habe ich mich erst einmal intensiv dem entgegengesetzten Extrem zugewand. Nach dem angedrohten Nickerchen und einem ausführlichen Frühstück war Chillen am Boot mit netter Gesellschaft angesagt. Freundin Tanja musste sich – statt wie ursprünglich geplant in Alcudia an Bord zu hüpfen – zu meinem Ankerplatz in der Cala Formentor (39°55.38′N 003°08.14′E) auf halbem Weg zum gleichnamigen Cap bemühen und wurde dort mit dem Dinghy eingesammelt. Da der Tag schon ein wenig gebraucht war wurde ausführlich gebadet und gesonnt und abends lecker gekocht.  Nächstentags haben wir unter Motor das Cap Formentor von unten besichtigt, um uns gleich darauf wieder in eine wunderschöne Bucht (Cala Murta 39° 56.35′N 003° 10.95′E ) zum Chillen zu verdrücken. Das Fleckchen bestach durch landschaftliche Schönheit und reichlich Wildlife, allerdings auch durch eine Überpopulation von Feuerquallen, die uns das Baden verleidete.

Der Versuch noch ein wenig zu segeln wurde durch heimtückische Winde vereitelt, die immer dann abrupt einschliefen, wenn ich gerade die Segel rausgekurbelt hatte. Abends wurde in Real Club Nautico de Pollenca  festgemacht und bei einem leckeren Tapas-Abendessen der nächste Tag verplant: Chillen in Cala Formentor. Dazu konnte auch Tanja’s Freundin Margrit überredet werden, die ihre Zahnbürste vorsichtshalber schon einstecken hatte und sich nächstentags trotz ihrer anfänglichen Vorbehalte gegen die christliche Seefahrt als vorzüglicher Rudergänger entpuppte.

Bemerkenswert ist auf jeden Fall noch das Frühstück im Cappuchino an der Promenade in Pollenca. Besser kann der Tag nicht begonnen werden. Ergänzt wurde das ganze durch einen wunderschönen leichten Segelwind, der uns mit 6 Knoten unserem Tagesziel entgegentrug.  Abends ging es wieder nach Alcudia (mein Ankertrauma vom Montag aufzuarbeiten) – diesmal allerdings  in den (sauteuren) Hafen, wo ich nun liege um mal wieder ein wenig aufzuräumen und meine nächste Mitseglerin (Skippertraining !!) zu erwarten.

 

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Segelstress

Montag habe ich meinen ersten Ausflug allein gemacht. Das war eigentlich ganz prima. Ich bin wieder sehr idyllisch bei zunächst 2-3 Windstärken vorwind dahingesegelt und habe mich des schönen Wetters erfreut. Bei zunehmenden Winden wurde es sogar noch etwas zügiger, so dass ich bald mit 5 1/2 Knoten Mallorca an mir vorbeiziehen lies. Aufgrund meines guten Vorankommens, zog die einladende Ankerbucht bei Cala Ratjada schon früh vorbei und ich beschloss bald auch meine zweite Alternative für die Nacht, hinter dem Cabo Farrutx links (Tschuldigung Backbord) liegen zu lassen. Stattdessen wurde Kurs auf Alcudia gesetzt wo ich am Tag darauf meine Freundin Tanja auf eine Spritztour einladen wollte. Am Kap musste ich tatsächlich mal ein Segelmanöver fahren und hatte mit drehenden und böigen Winden zu kämpfen. Der erste Tag allein auf See wurde also nicht nur faul im Cockpit dahingeflezt verbracht sondern es gab auch Arbeit und Erfahrungen zu sammeln.

Hässlich wurde es dann in Alcudia. In der Bucht wehte ein kräftiger Wind der mir ein Einhand-Anlegemanöver im Hafen nicht erstrebenswert erscheinen lassen wollte. Ich beschloss also draußen zu bleiben und vor Anker zu liegen. Diese Entscheidung besiegelte den Verlust meiner Nachtruhe. Der Anker hielt erst beim 3. Versuch weil der Grund schlammig und verkrautet ist und Wind und Welle nahmen, nachdem sie abends etwas nachgelassen hatten, über Nacht wieder zu. Die Nacht bei starkem Wind und Welle vor einem Anker zu liegen dem man nicht trauen kann ist wenig erholsam. Jetzt ist es bald 6:00 und die Nacht ist für mich schon länger vorbei.

Merke: Trau nie einem Wetterbericht und schau Dir gut an, wo Du Anker wirfst. Noch ein Fehler den ich so leicht nicht wieder mache..

Update 7:00 h: Der Anker hat nicht mehr gehalten, kurz nach 6:00 h ankerauf gegangen und in den Sonnenaufgang davongesegelt. Mal sehen ob es eine Bucht weiter schöner ist… Unterwegs gab es zur Unterhaltung noch ordentlich Wind – und das ohne Frühstück und nach abgebrochener Nachtruhe..

 

 

 

Update:9:27 h : Diverse Buchten weiter habe ich einen ruhigen Ankerplatz mit festem Grund gefunden. Jetzt erst einmal ein Nickerchen in der Sonne und dann frühstücken…

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Visual update

Damit hinreichend dokumentiert ist, was hier vor sich geht und welchen Metamorphosen Schiff und Eigner unterworfen sind habe ich gedacht es wäre mal wieder Zeit für eine kleine Galerie:

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Auf, Matrosen, ohe!

Kaum zu glauben aber wahr, ich habe mich endlich abgenabelt und liege nicht mehr in Palma. Der Hafen war mir schon richtig ans Herz gewachsen, vor allem die vielen netten Leute dort, die mir an allen Ecken und Enden geholfen haben aber auch die wundervolle Lage direkt vor der Altstadt von Palma. Leider war der Preis für den Liegeplatz auf Dauer nicht mehr zu tragen und außerdem, wie wir ja wissen: Seemann’s Braut ist die See – also zieht es mich notgedrungen hinaus in die Ferne. Richtig weit bin ich noch nicht gekommen aber ein Anfang ist gemacht. Nach dem mittlerweile 3. Ausflug nach Cabrera bin ich nun in Porto Colom gelandet, wo ich vorhabe erst einmal ein oder zwei Tage am Gemeindesteg zu verweilen um dann in den Norden der Insel vorzustossen.

Heute gab es nach einem wundervollen Tag, platt vorm Wind segelnd, sanft geschaukelt, dyonysisch dahingestreckt im Cockpit chillend noch einmal richtig Wind. Kurz vorm Ziel mussten wir (Mitsegler Tino und ich) unbedingt noch einen Schlag aufs Meer hinaus segeln und haben Qi auf satte 8,5 Knoten Speed gebracht. Das ist persönlicher Rekord und gar nicht mal schlecht für so eine alte Dame und einen Skipper für den Segeltrimm noch ein Rätsel mit sieben Siegeln ist.

Natürlich war es mir mal wieder vergönnt ein paar grauenhafte Fehler zu machen, die ich nun hoffentlich nie wieder mache. Es ist wirklich ein gutes Gefühl all die schrecklichen Fehlhandlung und Töffelichkeiten bisher (klopf, klopf, klopf) ohne größere Schäden an Mensch und Material abzufrühstücken. Meistens ist es so traumatisch, dass man sicher sein kann es nicht noch einmal zu wiederholen.

Meine nächste Tour mache ich voraussichtlich erstmals ganz alleine (der alte Mann und das Meer) – das wird dann noch einmal so richtig spannend.

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Nomen est Omen

Da prangt er nun endlich – Qi hat seinen Namen am Heck und auch der Heimathafen hat noch einen Platz gefunden. Es hagelte natürlich sofort Kritik vom Josep, dem Nachbarn. Das kann man nicht lesen, wie soll man Dich so im Funk anrufen !  Wo er Recht hat, hat er Recht aber andererseits – ein Logo ist ein Logo und dieses gefällt mir. Damit es auch verstanden wird, hier die Erklärung: Es beruht auf einem Geistesblitz und Entwurf von Konrad der dazu sagte: Worum geht es beim Segeln ? Sonne, Wellen und Segel. Aus diesen Elementen setzt sich denn auch das Logo zusammen. Vielleicht schreibe ich den Namen samt Callsign noch im Klartext auf die andere Seite.. An dieser Stelle vielen Dank an Tim und Sven, die so freundlich waren das Logo grafisch auszuarbeiten und mir die Druckvorlage gebaut haben.

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Neues von der Waterkant

Nach mittlerweile mehr als sechs Wochen auf dem Wasser habe ich mich recht gut eingelebt. Das Leben am Steg ist ja auch gar nicht so viel anders als in der Reihenhaussiedlung. Nur etwas weniger Wohnfläche, ohne Vorgarten und das Badezimmer teilt man sich mit der ganzen Siedlung. Inzwischen habe ich mich auch mit den Nachbarn angefreundet. Zum Beispiel wäre da mein väterlicher Freund Josep, der nicht müde wird mich von morgens bis abends mit Ratschlägen für alle Lebenslagen zu versorgen. Anstrengenderweise tut er das ausschließlich auf Spanisch. Das einzige nicht-spanische Wort, welches ab und an über seine Lippen kommt, um mir die Folgen meines fehlerbehafteten Handelns zu illustrieren ist ‘kaputt’ gerne unterstützt durch ein entsprechendes Geräusch.  Immerhin macht mein Spanisch so immense Fortschritte.

Zumeist geht es bei der Beratung um nautische, mitunter jedoch auch um ganz banale Themen des täglichen Lebens. Heute zum Beispiel drehte es sich um die Feinheiten der Kontakpflege am Steg und dann um mein Sexualleben welches Josep nicht als hinreichend ausgewogen empfindet. Er ist sich ganz sicher, dass ich eine Frau an Bord brauche, vorzugsweise eine spanische, damit ich die Sprache endlich vernünftig lerne und er mir nicht immer alles drei mal erklären muss. Um ihn zu besänftigen, stimme ich ihm dann immer eifrig zu, bestehe aber darauf dass es in jedem Hafen eine andere sein müsse. Da kann er als alter spanischer Schwerenöter natürlich nicht widersprechen. Josep ist aber von den mitunter anstrengenden Coachings mal abgesehen wirklich ein ganz lieber Kerl, der mir schon viele Gefallen getan hat.

Was das Boot betrifft, hält mich nun nicht mehr sehr viel in Palma. Heute kommt noch einmal der Mechaniker und setzt meinen Generator wieder zusammen und dann gibt es noch eine neue Ankerkette, damit ich nicht überraschend abgetrieben werde. Es sind noch geschätzte 3 Arbeitstage an Umbauarbeiten zu leisten, diverse Rechnungen zu bezahlen und ein paar wichtige Einkäufe zu tätigen und dann bin ich vogelfrei. Seit gestern prangt auch der neue Name am Heck des Bootes und es wurde in kleinem Kreise mit Schampus angestossen. Die Taufrede habe ich zugunsten meines ebenfalls anwesenden Freundes Josep etwas kürzer gehalten. Heute muss der Name noch einmal vervollständigt werden denn das ‘Hamburg’ ist uns beim Aufkleben leider verunglückt. Als wir die Trägerfolie etwas verfrüht abzogen stand plötzlich nur noch ‘burg’ da, das ‘Ham’ war auf der Folie geblieben.

Sobald der Name vollständig am Heck prangt sind auch mal wieder ein paar Fotos von der weitgehend vollständigen Qi fällig.

 

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