Mut zur Lücke

Heute hab ich mir ein Herz gefaßt und bin zum ersten mal ohne kompetenten Coach hinfort gesegelt. Als Support habe ich Sven dabei, der jetzt schon alle wichtigen Knoten blind beherrscht und offensichtlich vertrauensvoll genug ist mich zu begleiten. Das Hafenmanöver Ablegen/Rausfahren ging mit kleinen Abzügen in der B-Note und ohne Havarien oder Beschädigungen über die Bühne.

Leider war uns nicht sehr viel Wind vergönnt, so dass wir reichlich von der Maschine Gebrauch machen mussten. Nun liegen wir unplanmäßig in der  Cala es Camp de Mar. Nicht ganz so schön wie die ursprünglich anvisierte  Cala Monjo, die zwar sehr romantisch und unbebaut, für mein erstes unbetreutes Ankermanöver aber entschieden zu eng war.

Dafür konnte ich gleich mal mit dem Dinghy in den Ort rudern und schauen was anliegt. Leider ist dort noch komplett Nebensaison. Statt Friseusen nur vereinzelte Rentner – schöner Reinfall. Morgen geht es wieder zurück (mal sehen) und dann wird sich zeigen ob ich Qi auch unbetreut wieder an den Liegeplatz bekomme…

 

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