Winter is coming

Winter is coming ! In New Zealand that means that the weather it is getting rather cold and wet. Time to get going and follow the sun.

Finally we have made up our mind about where to go. We are currently moored up in Marsden Cove Marina where we will check out of New Zealand tomorrow morning and head north east to Tongatapu, Tonga. After checking in to the kingdom we are planning to visit the Ha`apai and Vava`u groups of the Tongan Archipelago and then head on to Western Samoa. Once we are done there, we plan to turn around and go south east to Fiji.Altogether we have about 5-6 months of time to kill before we will head back to New Zealand for the cyclone season and the southern summer.

It looks like its going to be a rather calm passage. The weather predictions don’t promise much wind but we’d think rather spend a day more on a slow passage into warmer water than wait another 7 to 10 days in miserable weather. We will probably not post in the next 9 days while on the passage but will do so as soon as internet is available again.

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Atemlos in Neuseeland

Von Australien kommend liefen wir Opua in der Bay of Islands an. Ich war auf einem vorherigen Landtripp nach Neuseeland schon einmal hier vorbei gekommen und hatte die Gegend wenig beeindruckend gefunden. Wahrscheinlich muss man die Bay of Islands vom Wasser her erkunden, um ihre Schönheit zu sehen, denn seit wir die Bucht und mittlerweile die Kueste hinunter nach Whangarei segeln, werden wir immer wieder von der Schönheit der Landschaft in Bann geschlagen.

Nach der Ueberfahrt in die Bucht einzulaufen war schon mal recht beeindruckend. Wir entdeckten mehrere Haie, die träge an der Oberfläche schliefen – einen hätte ich fast ueberfahren. Es handelte sich um kleinere Exemplare unter 2 Meter Länge, der Gattung Bronze Whaler bzw. Hammerhead. Die Bay of Islands ist das El Dorado der Fischer in Neuseeland. Neben Schwertfisch und Goldmakrele weiter draussen gibt es reichlich Snapper und andere leckere Fische in den Buchten. Die Seevögel freuen sich auch darueber, speziell die Tölpel beeindrucken mit ihren Sturzfluegen.
Wir machten im letzten Licht des Tages in Opua am Quaratänedock fest, dass für alle von Übersee kommenden Yachten vorgesehen ist. Da wir unsere Ankunft per Funk angekündigt hatten kamen gleich am nächsten Morgen zwei Damen an Bord – Immigration und Biosecurity. Die berüchtigte Kontrolle verlief eher Lax und wir verloren nur ein paar im Lande unerwünschte Lebensmittel und unseren Müll von der Überfahrt. Der Zustand unseres Unterwasserschiffes wurde toleriert und wir erhielten nur die Mahnung recht bald aufs Trockene zu gehen und unsere Hitchhiker zu entfernen. Dazu 18 NZ$ Gebuehren pro Person und das wars.

Wir hatten bereits beschlossen dass Alec – Gaylyns Bruder – noch ein paar Tage bei uns bleiben wuerde und dass wir mit ihm die Bay of Islands ausgiebig erforschen würden. Nach 2 Tagen Erholung von der Überfahrt fuhren wir zunächst nur ein paar Meilen hinüber nach Russell, der ersten Hauptstadt Neuseelands – heute ein eher verschlafenes aber sehr hübsches kleines Städtchen. Da man nur per Fähre oder ueber umständliche Umwege zu Lande dort hin kommt, hält sich die Zahl der Touristen in Grenzen. Die kleine Stadt sollte unser Basislager für die Bucht werden, denn sie verfügt ueber eine gute Ankerbucht, ein wenig Unterhaltung, zwei Supermärkte und Anlege-Möglichkeiten fürs Dhingy. Alles was der Cruiser braucht.

Unser erstes Ziel in der Bucht war Roberton Island – die Standard Insel, gleich um die Ecke kaum 5 Meilen von Russell. Wo jeder hinfährt der mal kurz raus will. Trotzdem traumhaft. Gute Ankerbucht, eine kleine Wanderung bringt einen auf ein Kliff mit einmaliger Aussicht ueber die Bay of Islands. Eine kleine Lagune zum Plantschen speziell fuer Kinder, ein langer wenngleich teils steiniger Strand und reichlich Felsenküste zum Paddleboarden und Kajakfahren. Dazu klares Wasser perfekt zum Schwimmen und Schnorcheln. Als Krönung begann Alec nun endlich tatsächlich leckeren Fisch zu fangen und unsere Diät wurde zusehens Eiweissreicher. Nach Roberton kamen wir noch diverse Male wieder zurück.

Der Neuseeländer scheint wenig Wasserscheu zu sein. Unbeeindruckt von der wahrnehmbaren Population von Haien sieht man sie teils hunderte Meter vom Boot zum Strand schwimmen und die Bucht ist voll von Booten, viele Motorboote aber auch extrem viele Segler. Dank der vielen Inseln und geschützten Buchten verläuft sich die Armada und wir hatten nie Mühe einen Platz zum Ankern zu finden.

In Opua war dieweil die Opua Sailing Week angebrochen und die Bucht wurde immer wieder von Regatten durchquert die mit Ihren bunten Ballonsegeln einen wunderschönen Kontrast zum blauen Wasser und den grünen Huegeln bilden. Diverse Male konnten wir das Cat des Team Newzealand beobachten, wenn es auf Tragflächen in unglaublicher Geschwindigkeit über das Wasser schoss.

Als nächstes machten wir auf Urupukapuka halt. Die Insel steht unter Naturschutz und das Department of Conservation unterhält Wanderwege über die gesamte Insel. Störend fällt eigentlich nur auf dass die Neuseeländer das Konzept der Sepentinen generell abzulehnen scheinen. Die Wege gehen meist direkt die Berge hoch und wenn es zu steil wird gibt es Treppen. Als Segler ist man ja eher nicht so Ausdauer stark und diese Pfade sind ein echtes Problem fuer die untrainierte Pumpe. Mittlerweile sind wir Kardio-Mässig fast auf Neuseeland-Niveau aber der Weg dahin war hart. Klar dass die Aussichten über die Bucht, die grünen Huegel und schroffe Kliffs einen für alles entschädigen und die Eiweiss reiche Fischkost baut einen wieder auf. Nebenbei sind die Ankerbuchten perfekt für ausgiebige Touren mit dem Paddleboard und dem Kajak, speziell morgens und abends wenn der Wind noch nicht erwacht oder schon eingeschlafen ist.

Nach gut 3 Wochen an Bord zog Alec Richtung Auckland davon um Freunde und Familie zu besuchen und Gaylyn schloss sich an um Ihrem Sohn und Enkelsohn einen Besuch abzustatten und die letzteren für einen Ausflug in die Bucht wieder mitzubringen. Ich unternahm dieweil einen 4 tägigen Solotripp durch die Bucht. Für den Familienbesuch entfaltete Roberton Island noch einmal sein volles Unterhaltungs-Potential. Paddleboarding und Kajakfahren fuer die ganze Familie, Fischen, Austern-Sammeln, Wandern, Schwimmen, Schnorcheln, Segeln, Sonnenbaden liessen keine Langeweile aufkommen…

Die Wetterberichte liessen uns dann doch der Bucht den Rücken kehren, denn wir wollten den aufkommenden Winnd nutzen um nach Whangarei zu kommen bevor das Wetter richtig schmuddellig wird. Allerdings war uns nicht klar wie schön der Kuestenstrich südlich der Bay of Islands sein würde. Whangamumu Bay bescheerte uns unglaubliche Wanderwege entlang der Kueste und in die Berge inklusive der üblichen atemraubenden Aussichten ueber Buchten, Kliffs und Strände und durch einmalige Kuestenwwälder voller Farne, Palmen und Kauri-Bäumen.

In Whangamuru Bay war es die Vielfalt des Waldes die uns beeinduckte und Mimiwhangata Bay gab uns den Rest. Eine Wanderung durch Farmland mit unglaublichen Ausblicken ueber Buchten und Inseln, gruene Huegel und Feuchtbiotope voller Gänse, Enten und schwarzer Schwäne. Dazu kilometerlanger Sandstrand und Felsige Kuesten mit Kelpwäldern und vereinzelte Schafe, die uns begaffen als waren wir Aliens..

Nur gut dass wir uns vor dem aufkommendenm Schlechtwetter nacht Tutukaka verdrueckt haben. Die Bucht ist eher unscheinbar und wir erholen uns langsam vor der Reizueberflutung durch schöne Natur..

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Durch die Tasman See

In der letzten Meldung habe ich meine Abreise aus Australien angekündigt. Danach hatte wir noch ein paar gute letzte Wochen an der Goldcoast. Nach dem Ende von Gaylyns Schuljahr sind wir dorthin umgezogen und haben unsere Tage am `Ballermann` von Australien verbracht. Interessanterweise ist es sehr leicht dem Trubel der Goldcoast zu entkommen. Es reicht zumeist schon auf die andere Seite des Broadwater nach South Stratbroke überzusetzten und schon findet man sich in einer Dünenlandschaft voller Kängurus und einsamer Strände wieder.
Bums Bay, wo wir vor Anker lagen war nicht ganz so idyllisch. Die Freizeitvergnügungen der Goldcoast umfassen typischerweise hauffenweise PS also Jetski, Jet Boat, Helikopter, Wasserski, und einige Sachen für die ich nicht einmal einen Namen habe, z.B. mit eine Art Jetpack an den Füssen oder am Rücken fliegen. All das spielt sich um unseren Ankerplatz herum ab.

Wir haben trotzdem eine gute Zeit und viel Spass mit dem neuen Paddleboard und Gaylyns Bruder Alec gehabt, der mit seinem Tri auch in Bums Bay lag und uns auf der Überfahrt begleiten wollte. Unter anderem waren wir mit dem Paddleboard Surfen und zu meinem grossen Erstaunen war das ein Kinderspiel. Verglichen mit einem normalen Surfboard, ist das Paddleboard allerdings auch ein mittlerer Flugzeugträger.

Für die Überquerung der Tasman See mitten in der Cyclone-Saison hatte ich mir meteorologische Unterstützung von Met-Bob – dem Neuseeländischen Wetter-Guru eingekauft und am 11.01.2016 sollte es nach seiner Prognose so weit sein. Wir kamen am 10. im Yachtclub zu einem letzten Familientreffen zusammen, sagten ausführlich Adieu und am nächsten Morgen wurde ausklariert und abgelegt.

Leider hatten wir nur sehr wenig Wind, aber wie wir bald bemerkten hatten wir einen angenehmen Begleiter in Form des East Australian Current, einer Meeres-Strömung, die uns für den grössten Teil der Reise mit einem extra Knoten Speed versorgte.

Als nach ein paar Tagen der Wind mal wieder ganz ausblieb, wurde kurzerhand der Motor ausgeschaltet und das Paddlebaoard ausgepackt. Wir namen alle ein Bad über gut 2-3 Km Wassertiefe und drehten eine Runde auf dem Board. Alec liess sich dann noch ein wenig bei 6kn Fahrt auf dem Paddleboad schleppen.

Eine andere Quelle für Heiterkeit waren Alecs Versuche mit meinem Equipment Fische zu fangen. Leider war er sich der Dimension des Unterfangens nicht voll bewusst. Draussen auf dem grossen Teich fängt man nämlich keine kleinen Fische. Der erste Versuch endete damit, dass eine deutlich über einen Meter grosse Goldmakrele mit dem gesammten Equipment davon kam. Wir sahen sie in der Entfernung springen. Weiter Versuche endeten ähnlich so dass zuletzt nichts mehr an Bord war, was die Aufmerksamkeit der Fische erregt hätte. Ein Schwarm Bonitos machte sich über uns lustig indem er parallel zum Boot durch die Wellen glitt aber jeden Köder verweigerte.

Dann kam die Kalt-Front – lange angekündigt von unserem Wetter-Guru, der Unheil verkündende Text Nachrichen an unser Iridium Telefon schickte in denen er uns mitteilte, diese Front hätte in Sydney Bäume entwurzelt. Wir schrieben fröhlich zurück, es wären keine Bäume in unmittelbarer Nähe, und fragten uns was da wohl auf uns zu kommt. Es war dann aber nicht weiter schlimm, 25kn Wind mit 30 kn in Böen gaben uns endlich mal guten Speed auch wenn es nicht gerade komfortabel war.

Leider blieb bei dem Wind unser Windpilot auf der Strecke, der nach ein paar Modifikationen erstmals seit langem wieder zur Zufriedenheit funktioniert hatte. Ein paar Tage später verabschiedete sich auch unser elektrischer Autopilot mit einem engen 360 Grad Vollkreis des Bootes und fortan wurde wieder von Hand gesteuert. Ich habe den Windpilot später zwar reparieren können, aber trotzdem verbrachten wir viel Zeit am Ruder.

Alles hat auch seine gute Seite. Auf den langen Nachtschichten verbrachten wir viel Zeit damit nach den Sternen zu steuern – die beste Art den Sternenhimmel wirklich im Detail kennen zu lernen, denn wer starrt sonst schon 3 Stunden lang in den nächtlichen Himmel. Am Tage bewunderten wir den Flug der Seevögel, die uns fast auf der ganzen Reise begleiteten und die majestätischen Wellenzüge die aus dem Südpazifik heranrollen. Zuletzt ging uns doch wieder der Wind aus, so dass wir von Cape Reianga – der Nordspitze Neu Seelands bis nach Opua in der Bay of Islands unter Maschine liefen. Trotzdem war es ein Erlebnis – speziell die Albatrosse am Cape Reianga sind wunderschön anzusehen wenn sie mit ihren riesigen Flügelspannweiten in den Aufwinden der Wellen Surfen.

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Change of Plans

It seems that Australia has had about enough of me. The other day I spent $340 on a visa application to extend my stay in OZ until September 2016. With this amount of time, we thought we could spend the coming cyclone season in Brisbane, sail the inland waterways to Coomera around march to haul out the boat and get it fixed. Then in April we would head north, spend plenty of time on the Queensland coast and in the Great Barrier Reef and finally leave Australia in July or so, heading off from Darwin towards Indonesia.

Australian immigration did not approve of that plan. They think I have spent enough time in Oz. In fact there appears to be a strict rule specifying that a foreigner traveling on a tourist visa is not allowed to spend more than 12 months out of an 18 month period within Australia. I have spent about 11 months here with only 80 days outside, which gets me somewhat close to the limit. As result  I got granted a visa until end of January 2016 which is a little nasty because I am pretty sure I could have extended my stay until about that time using the existing ETA visa – without spending 340 bucks. On the other hand 12 months out of 18 is still plenty compared to what Australians get in Europe. It sure would have made life easier had someone told us about the restriction earlier though.

As I do not know when immigration will be ready to grant me another Visa I am not willing to take off without my boat – I will not risk having stubborn immigration officers standing between me and my boat, so I have to leave on Qi.

Being forced to leave the country made me a bit sad in the beginning but after looking at it more closely I suddenly discovered, that I was just being forced to do what I really wanted to do instead of doing what was more comfortable.

Going across the Pacific we did not really take our time due to external issues. After almost 3 years of sailing we were also a little fed up seeing palm beaches and blue lagoons every day. We thought a bit of civilization would be just right. On the other hand I felt sorry for not having spent more time in more remote places because we had not gotten of the beaten track in the Pacific and we left out a lot of islands. Going through the pacific East to West is a big journey and we cannot know if we will have the opportunity to do it again.

Now we are forced to leave Oz until end of January, which leaves us with few choices where to go. Due to the coming cyclone season we can not head North, in the East there is only water so South it must be. Going south we can only choose between going to Antarctica or New Zealand which makes it rather easy to decide because we despise cold weather and  cold water.

The good news is that after the end of the cyclone season being in NZ makes it easy to reach all of the western Pacific. Fiji, Tonga, Vanuatu are just a relatively easy 10 day Sail away and even French Polynesia is not totally out of reach.

So in January instead of sailing through the Barrier Reef and Indonesia we will sail to NZ via Lord Howe and 3 months later, after spending summer in NZ,  take off to Fiji.

Fiji was the island we loved best in the Pacific. After a lot of tiny islands with palm trees, pristine beaches and beautiful lagoons in Polynesia we cherished the big islands of Fiji with vegetable markets flowing over with a huge variety of affordable fresh produce. Also there was real land to explore, delicious and affordable Indian vegetarian cuisine and still plenty of palm trees, pristine beaches and the best snorkeling we had seen so far. On top of that we could get in touch with the rest of the world again because the islands have functioning mobile networks and affordable rates for prepaid high speed internet. Paradise !

So Fiji will most probably be our point of reentry to the Pacific Islands. After that we hope to explore Vanuatu and the Solomon Islands which promise real adventure, totally off the beaten track.

We are exited…

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Heavy weather

Life  have been less exiting in the last months as you can clearly see from the amount of activity on my blog. Gaylyn is back to work, spending  3 hours on the train every day commuting to the Gold Coast. After a few days I stopped ferrying her over to the dock every morning at 5:00 am. Instead I let her take the dinghy and turn around to sleep for a few more hours. I then have to kayak over to the dock to regain possession of the dinghy.

I spend my days working on my own software projects as I cannot legally work in Australia. Currently I am brushing up my Android  archery app. After discovering that it has  been downloaded over 10.000 times, I decided to give it a serious redesign and a good polish and put it back on the rack with a price tag on. This is giving me lots of practice and experience for the other android projects that I am planing on during my time here and it keeps me busy with one of my favorite activities next to vegging out in tropical islands.

I have also bought me an affordable mountain bike that allows me to move through Brisbane swiftly.  There are a lot of nice bike tracks in town and plenty of serious mountain bike tracks in the parks and forests around Brisbane, that are well maintained and documented in a booklet. My first excursion to one of these tracks was quite a surprise.  I sought out the Kookabara track near Anzac Park. I did not expect much adventure and was not well equipped wearing my thongs (gandals for New Zealanders, flipflops for the rest) nor was my timing very good,  biking there in the early afternoon heat. Not knowing the place, I arrived at the low end of the track. After riding it up  (partly pushing the bike) I was soaked in sweat, my heart pumping and had to rest for a while. I had already seen that it was a serious track, so I took my time before I started back down.

I have been biking a lot in Germany but I lived in the rather flat north of the country where we call a 100 m hill a mountain. This track pretty much got me to the limit: Awfully steep, hard soil with slippery gravel, curves and humps all over the track. I was mainly working on controlling my speed to not take off too much on the humps and then loose control int the bends. Unfortunately that left me with not enough speed to get up the slopes again without hard work. I will have to work on my skills, improve my equipment a toughen up I guess to cope with Australian mountain bike tracks..

Currently we are spending our time staring at weather maps because of cyclone Marcia, that has surprised everyone by developing from a tropical low to a class 5 cyclone in only two days. When I first heard of the cyclone warning from other sailors I looked at my grib-files – the source of weather information that I have been using since I started sailing. I saw the low approaching the Queensland coast but it looked very unimpressive. I kept track of the system on grib-files and on he official Bureau of Meteorology sites and was surprised to find that the cyclone was practically not taking place in the grib-files. On grib I saw a central pressure close to 1000 hP and wind hardly reaching 40 kn where in reality it was already a full blown category 5 cyclone with wind speeds of 200 km/h (over 100 kn).

The cyclone warning of my other other source of information – Met Bob  reached me when the cyclone was already fully developed and ready to hit land. If I had been out there sailing (which I wouldn’t have in cyclone season) without proper access to internet I would not have recognized what was going on at all until it hit me . I will have to work on my sailing weather sources too or toughen up and learn to face cyclones 😉 .

Meanwhile Marcia has been downgraded to a tropical low, traveling through Queensland and we are expecting it by to pass over us this afternoon. What has been worrying us about it is not the wind (which is not likely to reach so far south) but the amount of rain it brings. We are moored up on the Brisbane River and are carefully monitoring the flood level information of the rivers and lakes in the area to be able to predict a serious flooding of the Brisbane River and take off before that happens. It has been raining heavily for two days now but it looks like we are going to get away without leaving.  On the other hand side Queensland weather always seems to be good for surprises …

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Oh Du Fröhliche

Tangalooma Beach on Sunday

Tangalooma Beach on Sunday

Weihnachten naht und wie überall in der christlichen Welt haben die Menschen Urlaub und sind eifrig dabei das Fest der Liebe vorzubereiten. Nur sieht das nicht überall gleich aus. Hier in Australien sind es nicht nur die Weihnachts- sondern auch die Sommerferien und daher liegt es nahe, die freien Tage am Strand zu verbringen. Auch wir haben die Gelegenheit genutzt der Stadt zu entfliehen und Qi den Fluß hinunter in die Moreton Bay zu navigieren. Das sind 15 Meilen allein den Fluß hinunter bis zur Bucht

Life is a Beach

Life is a Beach

und dann noch einmal so viel bis nach Tangalooma. Das war bitter nötig, den das Wasser im Brisbane River ist einfach zu schnutzig um hineinzusteigen (ganz abgesehen von den gefährlichen Bullsharks die sich darin herumtreiben sollen) und Qi braucht mal wieder eine Abreibung denn sie droht von unter zu überwuchern.

Tangalooma ist ein Urlaubresort auf dem ansonsten unbesiedelten Moreton Island und man hat dort ein paar alte Schaufelbagger vorm Strand versenkt, die nun ein beliebtes Ziel für Angler und Schnorchler bilden. Als wir am Freitag Abend ankamen war noch

Barefoot hiking on Moreton Island

Barefoot hiking on Moreton Island

nicht so viel los. Mittlerweile hat der Ort den Flair einer Badeanstalt. Überall ankern Boote jeder Größe und Gattung und am Strand reihen sich Wagen an Wagen. Man kommt natürlich (wenn man kein Boot hat) per Fähre mit dem Geländewagen. Die Insel ist ein wenig wie Fraser Island im Grunde eine große Sanddüne mit dem typisch australischen Bush bewachsen und bietet ein paar Tracks durchs Inselinnere und endlose Kilometer befahrbare Strände.

Westcoast

Westcoast

Wir brachen gestern zufuß auf, um an die Insel zu überqueeren und die Ostküste zu erreichen. Auf dem Hinweg wurden wir nach  2  Kilometern von einem Geländewagen aufgelesen, der uns die restlichen 5 1/2 Km ersparte. Wie immer sind die Australier über die Maßen freundlich und hilfsbereit. Selbst vollbepackte Wagen halten an und fragen ob alles in Ordnung ist und ob wir genug Wasser dabei haben..  Einmal drüben spazierten wir ein wenig den Strand entlang. Hier brandet der offene Pazifik  ungebremst auf einen weiten, weissen Strand und der Sand quietscht unter den Füßen..

Auf dem Rückweg wurde klar, was Bushwalking in Australien bedeutet. Der Weg war anfangs ohne Schatten und der Sand wurde teils unerträglich heiß an  unseren bloßen Füßen. Überhaupt erreicht die Sonne hier eine unglaubliche Intensität  und ohne Wasser kommt man nicht weit. Mangels Autos gab es auch keine Mitfahrgelegenheit und als die ersten Angebote kamen war es nur noch 1 Km bis zum Strand und wir haben es uns nicht nehmen lassen, es bis zum Ende zufuß durchzuziehen.

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Tips & Tricks

Deutsche Version

Deutsche Version

Ich habe gerade einigen Aufwand betrieben, den Blog nach verwendeten Sprachen zu Kategorisieren. Am oberen Ende der  rechten Seitenleiste finde Ihr die Kategorienauswahl welche es erlaubt den Seiteninhalt nach Kategorien zu filtern. Durch Auswahl der entsprechende Kategorie (z.B. Language -Deutsch) kann man sehr einfach die mittlerweile zunehmenden englischen Blogs loswerden und sich auf die Sprache konzentrieren, die man auch versteht. Das soll mir erlauben in Zukunft auch Übersetzungen zur Verfügung zu stellen, ohne den Blog mit doppelten Posts zu verstopfen.

English Version here

English Version

I have just gone through some effort to categorize  the blog regarding the languages being used. On the side bar right on top you can now find the category chooser which will allow you to filter the displayed post by category. By checking the category Language – English you can easily get rid of all the German language posts and concentrate on the blogs that you can understand. This will alow me to supply English blogs and their German  translations and vice versa without clogging the blog with double posts.

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Business as usual

Qi on the Brisbane River

Qi on the Brisbane River

We have got used to our extravagant position in the center of Brisbane (see above) and it looks like we will stay here for a while. Meanwhile life goes on as usual on a boat. Everybody thinks sailors are just chilling out all day but that is not true. If you don’t constantly take care of things your boats rots away underneath you. At the moment we have fallen behind a bit with our efforts. We have not even repaired the damages of the hail storm and things are continuing to break.

View from above

View from above

At least I managed to climb up to the mast top to inspect the damaged wind gauge. While preparing to climb I noticed that the radar reflector had also been smashed by hail.  My climbing gear didn’t help much and for Gaylyn  it was quite a challenge to secure me. What a job, it took me at least 20 minutes of hard work to make it to the second spreader. In the end Derrik – our neighbor – helped Gaylyn out which sped things up a bit on the last 6 meters.  Once up I was rewarded by a beautiful view over the river and by the discovery that the damage was restricted to a relatively affordable part.

We had also more or less ignored the fact that our tiny European gas bottles are slowly but relentlessly being drained. They are badly corroded after 2 years at sea and nobody in Australia is willing to fill them. Two days ago the gas came to an end we had to switch to cold food. In the beginning  I at least managed to get my morning coffee by using the generator as a 220 volt source in combination with a electric water jug.  One day later our generator that has a habit of failing at least every 3 weeks stopped working for the second time since we are here.. No more Coffee.  Luckily we had the contact details of one more friendly Australian, a specialist in gas installation parts. He told us, that what we were attempting to do – to enhance our European installation to connect to Australian gas bottles – was completely illegal and that he could not help us with or sell us anything. Gaylyn did a good job persuading him so that he ended up sending us a part that would do the Job. As he could not legally sell it to us he decided to send it to us for free.. It must be the spirit of Christmas..

 

 

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Touring Oz

As I have recently reported we are still on the Brisbane River, meanwhile safely moored up between two pylons. For only 70$ a week (including access to toilets, showers and a coin laundry) we are enjoying a unique absolutely first row  waterfront view on the river and the city. Sometimes I wonder what sort of  prices we would be looking at to own or rent a comparable land based property… Never mind, Australia is expensive enough even with cheap accommodation..

Home away from home

Home away from home

Thanks to Shirley’s (Gaylyns mother) kindness, we currently have access to a 4wd car including a trailer that unfolds to a basic caravan within a minute. We decided to make the best of it and headed out to visit Gaylyn’s favorite national parks in Queensland and New South Wales.

We started off with the Bunya Mountains were I got to see my first wild kangaroos. We set up our caravan on a campground in the late afternoon and were surrounded by wallabies of all sorts and sizes. The whole concept of marsupial animals still fascinates me and here I had plenty of opportunity to see them hopping around with or without their little passengers and got to watch the babies stare at me from the pouch, stick their heads inside to drink or climb in altogether for safety when I came too close. At the same time we were entertained by concert performed by the various birds that roamed the trees around us. Crazy sounds from whip birds, cat birds and kookaburras among others. Pretty strange..

The Australian parks and their campgrounds are very well maintained with wonderful clean bathrooms, sometimes warm showers, barbecues and a lot of information about the plants, animals geology and the history of the place. We headed off early the next morning, clean and well informed to attack  the Barker Creek circuit and ended up doing well over 12 km of walks through constantly changing mountain landscapes. The trail lead us through forests of huge bunya pines, along little creeks running through rocky gorges and every now and then forming a little waterfall. We spotted a big black snake swimming one of the pools and giant tadpoles, the body the size of a walnut.

We were back at the car by by late morning and decided to pack it and head of to Stanthorpe, where we wanted to meet Marvin, a friend of mine from Germany who was working in the fruit plantations. We chose to take the secondary roads rather than the highways and ended up having to negotiate gravel roads with the trailer. Due to the vast extent and sparse population of Australia it was not possible to get in touch with Marvin that day. One of us was out of reach of internet or even telephony reception at all times.

Instead we headed on to the Girraween  National park of the Granite belt, spent the night camping in another beautiful national park campground and took off on another early morning hike the next day. The Pyramid is a steep hill, the top consisting of pure granite rock. It was quite a challenge to climb. The slopes are pretty steep and should you slip and fall there would be no stopping till you hit the bottom. Once on top,  you get quite a stunning view over the surrounding hills and granite domes and some rather fragile rock constructions. Going down was the tougher part but all went well and down at the river I met some big grey kangaroos resting in the shade near a creek. One of them gave me a mean snarl when I approached. Obviously not all Australians are equally friendly and helpful..

Again we headed off in the late morning, managed to meet my German friend and moved on to  Queen Mary Falls and then down through lush green valleys and forests to the Gold Coast, where we received a very friendly welcome and were hosted by friends of Gaylyn.

We spent a day on the Gold Coast inspecting the available marinas and anchorages and having a look at the place in general. The school Gaylyn is going to work at is situated here so we were looking at moving the boat to a close by marina. We were not completely convinced specially because it takes Gaylyn about the same ridiculous amount of time to get to work from the marina as it does from Brisbane.  We walked the Burleigh Headlands, Gaylyn visited her school and we met her Brother and his family. A busy day..

Springbrook hike

Springbrook hike

We chose to spend the last night of our trip in Springbrook – another beautiful national park with plenty of waterfalls and rain forest. We did a beautiful hike in the morning before heading off to Ipswitch to return the trailer.

After 5 days  of touring Queensland (and a little bit of New South Wales) I am quite impressed by the diversity of the landscape. An hours drive takes you from a hot and dry desert like place in to a lush green rain forest or mountain meadow. All of it is pretty unique and welcomes the visitor with an infrastructure that makes camping and enjoying the nature a delight.

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Nasty Australian weather

Brisbane down under

Brisbane down under

Yesterday night I was surprised by winds up to 45 kn, rain and hail that hit Qi. Lukily we had just claimed a free pylon on the Brisbane river the day before so that Qi was safely moored up and not dangling on its anchor any more. Appart from a damaged sprayhood (it was coming apart anyhow), lots of leaves on board and a flooded cockpit due to stuffed drains we took no damage. According to the news it didn’t go as well for all of Brisbane: See news coverage  – watch the boats on the Brisbane river in the first scene..

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